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alles ist politisch • auf der straße gegen die zustände • aktiv für geflüchtete • allergisch gegen alles autoritäre und dogmatische 🍓 🌈 🌎 📍dortmund • nrw
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Jetzt diese Spiegel-Titelgeschichte gelesen. Der ganze Text unfassbar. Wo es nicht um Eralp geht, wird Berlin als Sündenpfuhl und Gewaltloch beschrieben, paranoid, von NIUS ununterscheidbar. Journalismus ist das nicht mehr. Kurbjuweit ist als Spiegel-Chef untragbar. Das sollte Konsequenzen haben.
Show PostMeine lieben süßen Schäfchens: ALLE dem. Politiker_innen erleben Bedrohungslagen. Jede_r einzelne hat Gespräche und Ansprache von SicherheitBehörden. Umso mehr gerade in den Medien, umso heftiger. Es ist völlig normal sich an diese Anweisungen zu halten. Das ist keine einzigartige Situation.
Show Post„Wenn es konkrete Bedrohungslagen gegen dich gibt, dann hast du was falsch gemacht und darfst in der Öffentlichkeit nicht mehr mittun“ ist eine abenteuerliche, und absurd-feige Position, die mehr nach Weimar als nach Berlin klingt.
Show PostIm Gegensatz zu den meisten Schwätzern kenne ich die Situation, hatte schon mehrfach Ansprachen von Sicherheitsbehörden und Verfassungsschutz und eigentlich denke ich, dass es für mich (und andere in der Situation) spricht, dass ich weiter öffentlich auftrete nicht gegen mich.
Show PostMoment, wird in Deutschland wirklich diskutiert, dass jemand, der bedroht wird und Vorkehrungen trifft, kein öffentliches Amt bekleiden soll? Also nicht die Bedroher, ihre Parteien und Fürsprecher sollen Konsequenzen spüren, sondern ihre Opfer?
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